Anna zeigt uns erst die verschiedenen Personen, die im Film auftreten werden und erläutert die fünf lustigen Situationen der verschiedenen Szenen. Alles wirkt ganz natürlich ohne vorgeschriebenes Skript bis zum Moment, in dem der Sex beginnt. Harte Frauenaction aus weiblicher Perspektive.
Beurteilung: 6.5 (0-10)



Ende der achtziger Jahre hatte Anna Span noch sehr viel gegen Porno. In ihren Augen war Porno immer nur ein Medium, in dem Frauen immer bereit sein mussten, Männern zu dienen und ihre fleischlichen Lüste zu befriedigen. Sie war einige Jahre Mitglied der ‘Feminists Against Censorship’. Später entdeckte sie, dass Männer anscheinend eine Art Alleinrecht hatten, Pornofilme zu drehen und dass Frauen sich nie in diesem Feld sehen ließen oder äußerten. 1998 schloss sie ihr Studium an der Central St.Martin’s School of Art (Film und Video) mit einer Arbeit mit dem Titel: ‘Towards A New Pornography’ ab. Darin erläutert sie, wie der weibliche Blick auf Porno gestaltet werden könnte. Ihrer Meinung nach war der Bereich des Pornofilms eines der wenigen noch von Frauen unentdeckten Bereiche der Filmszene. Ab 1998 drehte sie selber Pornofilme, schrieb ein Buch mit dem Titel ‘Erotic Home Video’ und machte verschiedene Fernsehprogramme.

Junge StudentInnen, die das Leben und guten Sex genießen. Sie haben ganz offenkundig Spaß an der Freude. Lust auf einen erfrischenden, bunten, leichten und lockeren Sexfilm mit einer gehörigen Portion englischem Humor?
