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Night trips 1

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Tags: MFF - Onestory - Softfetisch

Night trips 1 von Andrew BlakeAls Zuschauer blickt man über die Schulter zweier Wissenschaftler mit und wir bewegen uns von einer Sexszene zur nächsten. Natürlich sehr schön gestaltet, so wie man das von Andrew Blake gewöhnt ist. Beinahe zu perfekte Frauenkörper und sehr lange Beine. Stilistisch sehr zu verantworten.
Beurteilung: 7.0 (0-10)


Die Geschichte - wenn überhaupt von einer Geschichte die Rede sein kann - von ‘Night Trips 1’ (in Wirklichkeit sind es mehrere) ist wirklich hauchdünn. Hauptdarstellerin Tori Wells hat Alpträume, in denen sie sich selbst unglaubliche Orgasmen verschafft. Im täglichen Leben ist sie frigide, so will uns Regisseur Andrew Blake glauben machen. In ihren Träumen ist sie eine sinnliche Frau, wird Unmögliches möglich und dürstet es sie immer nach Sex. Natürlich erleben wir ihre sexuellen Fantasien auf dem Bildschirm mit, und zwar über ein tolles Gerät, das an ihren glühenden Lenden haftet. Als Zuschauer blickt man über die Schultern zweier Wissenschaftler und wir bewegen uns von einer Sexszene zur anderen. Fernsehbilder, ihre Fantasien, werden von Aufnahmen ihrer fleißigen Finger, mit denen sie sich von einem Höhepunkt zum anderen bewegt, abgewechselt.


Was könnte man sonst noch über diesen Film von Andrew Blake sagen. Nichts wird dem Zufall überlassen. Alles ist gleich schön und stilistisch zu verantworten. Erotische Kunst, wenn man möchte. Der Kamerastandpunkt ist perfekt, der Gesichtsausdruck ausnahmslos himmlisch und die Kleidung sorgfältig ausgewählt. Die Damen haben endlos lange Beine, sind bis ins Detail geschminkt und sie schauen im richtigen Moment verführerisch in die Kamera. Das Stöhnen kopulierender Pärchen wird durch eine ewig dudelnde Klaviermusik überstimmt, die einen entscheiden lassen, den Ton endgültig abzuschalten. Das verbessert den Film wirklich. Eine Geschichte haben die Filme von Blake wie gesagt nicht, man schaut sie sich wegen des Stils an und vielleicht wegen der schönen Plastikbusen der sich ähnelnden Barbiepuppen. Schön sind sie alle und zweifellos eine Augenweide, erregen tun sie jedoch nicht. Die einzige Szene, die eine feuchte Reaktion bringen kann, ist der bumsende Eiswürfel in der Hand des Adonis im ersten ‘Traum’. Versucht das vor allem auch mal zu Hause…


Kategorie: Pornofilm
Regie: Andrew Blake, 1989
Beurteilung: 7.0 (0-10)
Spieldauer: 75 Minuten

http://www.imdb.de/title/tt0097975/

 


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