Es gibt sie noch: Pornofilme mit einer echten Story! Wir bewegen uns von einer spießigen fünfziger Jahre Umgebung in eine mysteriöse und fantasievolle Unterwelt voller Zwerge, Hexen und Feen, in der die Hauptperson ihre sexuellen Kräfte entdeckt.
Beurteilung: 7.0 (0-10)
Einmal ein Film mit einer Geschichte. In der Eröffnungsszene sehen wir Sara, von Jenna Jameson gespielt, die sich mit ihrem Freund streitet. Sie ist eine prüde Tante, die böse wird, weil sie sich einen Film anschauen möchte und die Anspielungen ihres Freundes ätzend findet. Als sie nach Hause kommt, besuchen sie überraschend einige Feen. Sie ist die einzige, die die Welt retten kann, denn die Fantasie wurde gestohlen und ist im Besitzt des Teufels Vladimir. Damit beginnt die abenteuerliche Reise in eine Welt voller Mythen, Märchen, Verführungen und Gefahren. Es müssen viele böse Geister mit Hilfe von Zwergen, Hexen und Feen bekämpft werden und schon bald entdeckt Sara ihre eigenen sexuellen Lustgefühle. Das spießige Mädchen wird zur Femme fatal.
Die Geschichte ist ganz nett, man scheint an nichts gespart zu haben was die Special Effects betrifft. Die Sexszenen kommen manchmal nur etwas abrupt. So gelingt es Sara zum Beispiel, ein Tor zu durchschreiten, weil ihr Kumpel sich aufopfert um die Wächterinnen abzulenken. Gleich darauf sehen wir eine große Orgie der Wächterinnen, die ihn vernaschen.
Das Spiel von Jenna Jameson fanden wir recht naiv und dilettantisch. Der Stil dieses Films ist eine Mischung von Harry Potter, Gladiator, Star Trek und Grease. Alles in Allem aber doch einer der besseren Pornofilme.
Regie: Brad Armstrong, USA 2000
Beurteilung: 7.0 (0-10)
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